Danke allen, die sich an dieser kleinen Blog-Umfrage beteiligt haben (beachte die Resultate in der Sidebar rechts unten).
Die Ergebnisse decken sich wohl in etwa mit dieser interessanten
US-Studie hier. Ich habe das Buch noch nicht gelesen aber schon einen Kommentar dazu gehört. Ich will mir dieses Ding unbedingt mal reinziehen...
Bei so wenig Probanden und repräsentativen Aussagen ist eine ausführliche Datenanalyse natürlich hinfällig. Kurz gesagt: Ich hatte die Antworten ehrlicherweise nicht anders erwartet und bin entsprechend wenig überrascht. Auch ich nehme uns Christen tendenziell ähnlich "differenziert" (oder muss man sagen "ambivalent"?) wahr. Dass die negative Wahrnehmung leicht überwiegt, macht nachdenklich. Meine persönliche Erfahrung würde "unter dem Strich" sicherlich nicht negativ ausfallen, wenn aber doch realistisch ausgewogen :-).
Letztlich halte ich mich an die (auch irgendwie realistische) Tatsache, dass auch Christen unvollkommene Wesen sind und bleiben, aber "Jesus in ihnen" dennoch einen lebens- und weltverändernden Unterschied macht. Nicht, dass es die Christen selbst sind. Nein, es ist Christus, der in uns lebt! Und das lässt mich auch trotz manchmal ernüchternder Selbst- und Fremdwahrnehmung daran glauben, dass Gottes Macht und Kraft trotz uns unfertigen und schwachen Menschen durch uns aufleuchten kann und erfahrbar wird.